Dünnwalder Str.
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Die Dünnwalder Straße verbindet Mülheim mit dem nordöstlich liegenden Stadtteil Dünnwald, dessen Name auf die alte „Tunwalt"-Forstbezeichnung zurückgeht — den dünnen, lichten Eichenwald, der einst zwischen Bergischem Land und Wupperufer wuchs. Dünnwald war jahrhundertelang Klosterort der Prämonstratenser (Kloster Dünnwald, gegr. um 1117) und kam 1914 zur Stadt Köln. Die Straße ist eine der historischen Wegeverbindungen ins östliche Bergische Land und gehört zur Reihe der Mülheimer Achsen ins rechtsrheinische Hinterland.
Quellen:
Interessantes in der Straße
Verbundene Baudenkmäler
№ DE_05315000_A_8775
Nr. 5: Wohn- u. Geschäftshaus
№ DE_05315000_A_4333
Nr. 7: Wohn- u. Geschäftshaus
№ DE_05315000_A_2073
Nr. 10: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_8567
Nr. 43: Wohnhaus (ehem. Wohn- u. Geschäftshaus)
№ DE_05315000_A_2541
Nr. 45: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_4329
Nr. 56: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_8719
Nr. 58: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_5632
Nr. 60: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_2041
Nr. 62: Wohnhaus
Stolpersteine in dieser Straße
Erinnerung an Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Die kleinen Messingsteine wurden vom Künstler Gunter Demnig vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnort verlegt.