Goltsteinstr.
Benannt nach H. M. Goltstein, der zusammen mit dem rheinischen Großindustriellen Gustav Mevissen 1856 die Kölnische Maschinenbau AG gründete — das Schlüsselereignis für die Entwicklung Bayenthals zum Industrievorort Kölns. Auf dem Areal zwischen Alteburger, Tacitus- und Goltsteinstraße produzierten bis zum Ende der 1860er-Jahre über 1.000 Beschäftigte Dampfmaschinen, Gasmotoren, Brücken und Eisenkonstruktionen — darunter das Dachstuhl-Eisenwerk des Kölner Doms, der Bahnhof, die Flora-Halle und Gleisanlagen. 1909 ging das Werk an die Berliner BAMAG über.
Quellen:
Interessantes in der Straße
Verbundene Baudenkmäler
Nr. 7: Wohnhaus
Nr. 9: Wohnhaus
Nr. 17: Wohnhaus
Nr. 26: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 32: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 34: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 36: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 37: Wohnhaus
Nr. 39: Wohnhaus
Nr. 41: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 43: Wohnhaus
Nr. 45: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 46: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 51: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 52: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 53: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 54: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 60: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 62: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 65: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 75: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 76a: Wohnhaus
Nr. 138: Villa
Nr. 148: Wohnhaus
Nr. 150: Wohnhaus
Nr. 191: Wohnhaus
Stolpersteine in dieser Straße
Erinnerung an Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Die kleinen Messingsteine wurden vom Künstler Gunter Demnig vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnort verlegt.