Irmgardstr.
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Benannt nach der heiligen Irmgardis von Süchteln (auch Irmgard von Aspel, vor 1013 – um 1085). Die niederrheinische Adlige soll auf einer Romwallfahrt eine Vision gehabt haben, ihren Besitz den Armen zu vermachen, und lebte später als Einsiedlerin auf dem Heiligenberg bei Süchteln. Ihre Reliquien werden im Kölner Dom verehrt; sie ist Patronin der Pilger und Wanderer. Im Erzbistum Köln ist sie zudem durch das Erzbischöfliche Irmgardis-Gymnasium präsent. Die Straße gehört zum ottonischen Heiligen-Quartier in Zollstock.
Quellen: