Mathiaskirchplatz
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Benannt nach der Pfarrkirche St. Matthias, die als neugotischer Backsteinbau 1902–1904 nach Plänen des Architekten Theodor Kremer errichtet wurde. Die Kirche fasst rund 1.600 Gläubige; ihr hochaufragender Turm bildet einen weithin sichtbaren Bezugspunkt im Stadtteil. Der Platz wurde 1904 vom Kölner Stadtgartendirektor Fritz Encke als Schmuckplatz gestaltet. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Kirche stark zerstört (1942 und 1943); architektonisch stark verändert wurde sie nach Plänen von Dominikus Böhm 1952 wieder eingeweiht.
Quellen:
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