Bayenthalgürtel
Bernhard Boissereè gründete 1837 den Stadtteil Bayenthal als Wohnkolonie für seine Fabrikarbeiter. In Folge der Stadterweiterung 1888 wurde Bayenthal dann eingemeidet.
Teil des Kölner Festungsrings bzw. des darauf entstandenen Inneren Grüngürtels. Die Straße bildet die Grenze zwischen den Stadtteilen Bayenthal (im Norden) und Marienburg (im Süden). Der Bau des Bayenthalgürtels begann um 1900 im Zuge der Stadterweiterung; er ist Teil der nach dem Schleifen der preußischen Festungswerke ab 1881 von Stadtbaumeister Hermann Josef Stübben nach einem Plan von Camillo Sitte angelegten Ringachse. An der Adresse Bayenthalgürtel 2 stand bis 1942 das von Heinrich Stollwerck 1902 errichtete Bismarck-Schlößchen.
Verbundene Baudenkmäler
Bismarckturm mit Grünanlage
Nr. 4: Wohnhaus
Nr. 7: Wohnhaus
Nr. 11: Villa
Nr. 15: Wohnhaus
Nr. 19: Wohnhaus
Nr. 22: Wohnhaus
Nr. 23: Wohnhaus
Nr. 25: Wohnhaus
Nr. 27: Wohnhaus
Nr. 28: Teil einer Doppelvilla
Nr. 29: Wohnhaus
Nr. 30: Wohnhaus
Nr. 31: Wohnhaus
Nr. 34: Wohnhaus
Nr. 35: Wohnhaus
Nr. 36: Wohnhaus
Nr. 36a: Wohnhaus
Nr. 37: Wohnhaus
Nr. 38: Wohnhaus
Nr. 39: Wohnhaus
Nr. 40: Wohnhaus
Nr. 49: Wohnhaus
Nr. 51: Wohnhaus
Stolpersteine in dieser Straße
Erinnerung an Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Die kleinen Messingsteine wurden vom Künstler Gunter Demnig vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnort verlegt.