Biesterfeldstr.
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Benannt nach dem Vogelsanger Biesterfeld, einer alten Flurbezeichnung nordwestlich des historischen Vogelsanger Vierkanthofs. Der Name „Biesterfeld" stammt vom mittelhochdeutschen biester bzw. niederdeutschen biestern, was so viel wie „unwirtlich", „abseits gelegen" oder „wild bewachsen" bedeutet — der Begriff bezeichnete also ein eher karges, von den Höfen entferntes Feldstück. Heute ist das Vogelsanger Biesterfeld eine Grünfläche im Norden des Stadtteils, die seit 2018 im Rahmen der Kölner „Essbaren Stadt"-Initiative mit 50 Obstbäumen (Apfel, Kirsche, Pflaume, Birne) und Wildblumenwiesen umgestaltet wurde — eine Verbindung von ökologischer Vielfalt und öffentlich nutzbarem Obst.
Quellen: