Straßen·Lexikon Köln · Est. 2026

Gilessenhof

Länge
152 m
Hausnummern
50997
Fotografien
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Stadtteil
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Benannt nach dem Gillessenhof in der Flur Giesdorf — einem Hofgut, das bis zur Säkularisation 1802 zur Kölner Abtei Groß Sankt Martin gehörte und nach 1802 in Verwaltung der Kölner Armenverwaltung überging. Zusammen mit dem benachbarten Friedrichshof bildet er das landwirtschaftliche Hofensemble nördlich des Immendorfer Dorfkerns. Beide Höfe gehörten zum Klosterbesitz der bedeutendsten Kölner romanischen Stiftskirche, deren Turm noch heute die Altstadt-Silhoütte prägt.

Quellen: