Hospeltstr.
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Benannt nach dem Fabrikanten Wilhelm Anton Hospelt, einem Pionier der Ehrenfelder Industriegeschichte, der hier eine Rußfabrik betrieb (Ruß ist Hauptbestandteil von Druckerschwärze) und auch die Benennung der nahen Gutenbergstraße initiierte.
An der Hospeltstraße steht heute die einzige freistehende Mälzerei Kölns, ein Industriedenkmal, das um 1995 vom Architekten Wolfhard Kaul zu Wohn- und Bürozwecken umgebaut wurde. Im Atelierzentrum Ehrenfeld (Hospeltstraße 69) arbeiten heute über 20 Künstler.
Quellen:
Verbundene Baudenkmäler
Stolpersteine in dieser Straße
Erinnerung an Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Die kleinen Messingsteine wurden vom Künstler Gunter Demnig vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnort verlegt.