Straßen·Lexikon Köln · Est. 2026
8 Denkmale

Kartäuserhof

Länge
301 m
Hausnummern
50678: ungerade 3–45, gerade 2–52
Fotografien
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Stadtteil
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Benannt nach dem ehemaligen Kartäuser-Kloster in Köln, das von 1334 bis zur Säkularisation 1794 hier bestand. Die Kartäuser sind ein streng kontemplativer Orden (gegründet 1084 von Bruno von Köln); jedes Mitglied lebte in einer eigenen kleinen Zelle. Die Kartäuserkirche ist heute evangelische Pfarrkirche und Wirkungsstätte des NS-Widerstandspfarrers Georg Fritze (vgl. Georg-Fritze-Weg in Seeberg). Das ehemalige Kartäuserkloster bildet heute einen idyllischen Hofbereich.

Quellen:

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