Max-Bruch-Str.
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Benannt nach Max Bruch (1838–1920), dem in Köln geborenen Komponisten der deutschen Spätromantik. Bruch wuchs in Köln auf und erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei Ferdinand Hiller am Kölner Konservatorium. Berühmt wurde er vor allem durch sein 1. Violinkonzert g-Moll (1866) — bis heute eines der meistgespielten Violinkonzerte der Konzertliteratur. Daneben komponierte er drei Sinfonien, Chorwerke und das Cellokonzert Kol Nidrei (1881). Bruch war ab 1892 Direktor der Berliner Akademie für Komposition. Die Lindenthaler Straße ehrt damit einen der wichtigsten Kölner Komponisten.
Quellen: