Roteichenweg
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Benannt nach der Roteiche (Quercus rubra) — einer aus Nordamerika stammenden Eichenart, die wegen ihrer leuchtend roten Herbstfärbung im 19. Jahrhundert in deutschen Parkanlagen und Forsten eingeführt wurde. Sie wächst rascher als die heimische Stieleiche und ist in Stadtwäldern wie dem Königsforst und der Iddelsfelder Hardt häufig zu finden. Der Roteichenweg gehört zum Pflanzen-Cluster Dellbrücks (siehe Anemonenweg).
Quellen: