Schweinheimer Str.
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Benannt nach dem zweiten der untergegangenen Holweider Pestdörfer — Schweinheim. Schweinheim war wie das benachbarte Wichheim (siehe Wichheimer Str.) ein altes Strunde-Dorf, das 1666 durch die Pest fast vollständig entvölkert wurde — von beiden Orten blieben nur sieben Überlebende übrig. Der Name Schweinheim verweist auf die Schweinehaltung, die in den bergischen Bauerndörfern wirtschaftlich zentral war (das verbreitete Eichenmastrecht in den Bergischen Wäldern erlaubte es Bauern, ihre Schweine zur Eichelmast in den Forst zu treiben). 1910 wurde Schweinheim mit Wichheim zur neuen Gemeinde Holweide zusammengelegt; 1914 erfolgte die Eingemeindung nach Köln.
Quellen:
Verbundene Baudenkmäler
№ DE_05315000_A_8135
Nr. 12: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_5378
Nr. 38: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_4940
Nr. 40: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_3576
Nr. 43: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_8186
Nr. 45: Wohn- u. Geschäftshaus
№ DE_05315000_A_8755
Nr. 66: Geb 1 Torgebäude
№ DE_05315000_A_8749
Nr. 68-74: Geb 2 ehem. Mühlengebäude
№ DE_05315000_A_1111
Nr. 75: Wohn- u. Geschäftshaus
№ DE_05315000_A_8750
Nr. 76-80: Geb 3 Trafo/SozGeb
№ DE_05315000_A_6458
Nr. 79: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_8751
Nr. 82: Geb 4 Werkstatt
№ DE_05315000_A_3036
Nr. 91: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_8753