Sürther Hauptstr.
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Hauptachse des Stadtteils Sürth. Erstmals 1059 als Soretha urkundlich erwähnt — der altfränkische Name bedeutet „sumpfiges Gelände". Bis ins 19. Jh. lebten die Bewohner überwiegend von Fischfang am Rhein; davon zeugen die noch erhaltenen Bootshäuser. Mit der Industrialisierung — vor allem durch die Sürther Maschinenfabrik (später Linde AG) — wuchs Sürth zum Vorort. Heute prägt die Pfarrkirche St. Remigius (klassizistisch, 1830 geweiht) das Ortsbild.
Quellen:
Interessantes in der Straße
Verbundene Baudenkmäler
№ DE_05315000_A_8496
Nr. 28: Wohnhaus
№ DE_05315000_A_5481
Nr. 30: Hofanlage
№ DE_05315000_A_1228
Nr. 128: Kirche St. Remigius
№ DE_05315000_A_5290
Nr. 133: Wohn- u. Geschäftshaus
№ DE_05315000_A_0232
Nr. 149: Schule
№ DE_05315000_A_8422
Nr. 178: Verwaltungsgebäude
№ DE_05315000_A_5439