Andreaskloster
Länge
240 m
Hausnummern
50667: ungerade 1–3, gerade 4–14 | 50668: gerade 16–16
Fotografien
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Stadtteil
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Trägt den Namen der bedeutenden romanischen Kirche St. Andreas aus dem 11./13. Jahrhundert — eine der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns. Das angeschlossene Kanonikerstift wurde 1802 in der Säkularisation aufgehoben; 1947 übernahm der Dominikanerorden die Kirche und damit auch das Patronat über die Krypta, die seit 1954 die Gebeine des heiligen Albertus Magnus (siehe Albertusstr.) in einem römischen Sarkophag birgt. Berühmt sind die zwölf Kirchenfenster im Seitenchor, die der Maler Markus Lüpertz 2005–2010 entwarf — eine außergewöhnliche moderne Ergänzung zum romanischen Bau.
Quellen: