Fettenweg
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Erinnert an den Fettenhof, einen der ältesten urkundlich nachweisbaren Hofgüter der Region: erstmals 1170 erwähnt. Die Höfe Fettenhof, Arnoldshof (ab 1741), Lärchenhof (ab 1748, später St. Brigida-Heim), Neuenhof (ab 1854) und Weierhof bildeten zusammen mit den Dörfern Bocklemünd und Mengenich über Jahrhunderte das ländliche Vorfeld Kölns. Dieses Bauerndorf-Profil prägte den Stadtteil bis in die 1960er Jahre, als mit dem Bau der Großsiedlung Görlinger-Zentrum ab 1967 eine völlig neue, urbane Schicht hinzukam. Der Fettenweg gehört zu den wenigen Straßennamen, die noch an die vorindustrielle Geschichte erinnern.
Quellen: