Kattenbug
Länge
121 m
Hausnummern
50667: ungerade 1–1, gerade 2–24
Fotografien
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Stadtteil
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Der Kattenbug ist eine kleine Verbindungsstraße zwischen Unter Sachsenhausen und Zeughausstraße in der Altstadt-Nord. „Katte" war ein Lagerplatz für Kanonen und Waffen, mit einem dafür zuständigen „Kattenmeister" (urkundlich 1238 belegt). Im Mittelalter lag der Kattenbug im Pfarrbezirk St. Paul zwischen Judenpforte und Würfelpforte; 1323 wird hier ein Hospiz für Pilger und Reisende erwähnt — der „Hof Ipperwald". Den heutigen Namen trägt die Straße seit dem 28. September 1816. Bis zum Umzug in den Neubau am Eifelwall war hier das Rheinische Bildarchiv ansässig.