Steinrutschweg
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Benannt nach der historischen Flurbezeichnung „Steinrutsch": hier befand sich ein Steinbruch, in dem die Steine über eine Rutsche in die wartenden Karren geladen wurden — eine effiziente Vorrichtung, die sich der Schwerkraft bediente. Mit dem Wort „Steinrutsch" werden im rheinischen Sprachgebrauch aber auch Geröllhalden bezeichnet, also Akkumulationen von Steinen, die sich von Anhöhen oder Bergen gelöst haben. In Ostheim ist die erste Bedeutung dokumentiert. Die Straße verbindet die Zehnthofstraße mit der Servatiusstraße und wurde nach diesem alten Steinbruchstandort benannt.
Quellen: