Färbergasse
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Die Bezeichnung stammt von den im späten Mittelalter dort ansässigen (Tuch-)Färbern. Als "Hundtsgasse" wurden damals anrüchige Wohngegenden bezeichnet.
Die Färbergasse ist eine Einbahnstraße und geht vom Großer Griechenmarkt ab. Der westlich gelegene und gut 150 Jahre alte Wasserturm prägt den Anblick. Gegenüber befindet sich das Agrippabad.
Frühere Bezeichnung: Hundegasse, In der Hundsgasse am Gr. Kriegmarck, Rue des chiens
Benannt nach den Färbern – mittelalterlichen Tuchfärbern, die hier ihre Werkstätten hatten. Tuchfärber waren wichtige Handwerker des mittelalterlichen Kölner Tuchhandels; sie verarbeiteten Wolle und Leinen mit Naturfarbstoffen wie Waid (blau), Krapp (rot) oder Färberresede (gelb).
Quellen: