Friesenwall
Wie Friesenstr. und Friesenplatz nach den mittelalterlichen friesischen Kaufleuten benannt (siehe Friesenstr.). Der Friesenwall folgt dem Verlauf der mittelalterlichen Stadtmauer zwischen der ehemaligen Friesenpforte und dem Hahnentor; die Mauer mit ihrem äußeren Wassergraben und einem Schussfeld wurde 1881 unter Bürgermeister Wilhelm Becker abgerissen. Wo früher das Schussfeld lag, entstand in der Gründerzeit eine vornehme bürgerliche Promenadenstraße — das Friesenviertel als gehobenes Wohnquartier. Heute ist der Friesenwall eine der beliebtesten Ausgehstraßen Kölns mit Boutiquen, Cafés und Restaurants.
Quellen:
3 Fotografien
Interessantes in der Straße
Verbundene Baudenkmäler
Nr. 3: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 14: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 29: Wohnhaus (nur Fassade)
Nr. 31: Wohnhaus
Nr. 32-36: Lagergebäude
Nr. 33: Wohnhaus
Nr. 38-42: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 44-46: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 47a-49: Ehem. Stall- u. Wirtschaftsgebäude
Nr. 52: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 56: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 58: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 62: Wohnhaus
Nr. 64: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 66: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 72: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 74: Wohnhaus
Nr. 76: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 82: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 84: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 94: Wohnhaus
Nr. 96-98: Wohnhaus
Nr. 102: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 102a: Wohn- u. Geschäftshaus
Nr. 130: Wohn- u. Geschäftshaus
Stolpersteine in dieser Straße
Erinnerung an Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. Die kleinen Messingsteine wurden vom Künstler Gunter Demnig vor dem jeweils letzten frei gewählten Wohnort verlegt.