Jupp-Schmitz-Plätzchen
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Benannt nach Jupp Schmitz (1901–1991), Komponisten, Pianisten und einem der prägendsten Karnevalsmusiker Kölns im 20. Jahrhundert. Schmitz studierte sieben Jahre Klavier am Kölner Konservatorium, arbeitete danach als Stummfilm-Pianist und leitete sein eigenes Orchester. Seine berühmtesten Kompositionen sind echte Karnevals-Klassiker: „Am Aschermittwoch ist alles vorbei", „Wer soll das bezahlen?", „Es ist noch Suppe da" und „Der Hirtenknabe von St. Kathrein" (1964). Sein typisches Markenzeichen war der gepflegte Schnurrbart — er prägte das Bild des „Frohsinns-Komponisten" der frühen Bundesrepublik. Schmitz starb 1991 und ruht auf dem Melaten-Friedhof; ein Bronze-Denkmal steht ihm zu Ehren auf dem Heumarkt.
Quellen: